Otriven: Mind the Nose – der Otriven Atemzug

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Otriven beauftragte uns, die Schnupfen-Marke als DIE Lösung bei verstopfter Nase zu positionieren und so ein Differenzierungsmerkmal zum Wettbewerb zu schaffen. Doch wie begeistert man eine aktive, online-affine Zielgruppe für ein Nasenspray, die sich nur dann zielgerichtet mit dem Thema auseinandersetzt, wenn sie akut unter einer verstopften Nase leidet?

Indem man genau den Moment erkennt, in dem plötzlich aus low-interest ein echtes high-interest wird. Und diesen Moment mit der Marke als Problemlöser verbindet. Unsere Recherche ergab: Eine verstopfte Nase wird für Betroffene gerade nachts zur Qual. Wie lässt sich dieser medial schwer greifbare Moment nutzen? Wir wählten einen Touchpoint, der in enger Verbindung zu diesem Leidensmoment steht: Den Weg zur Arbeit nach einer durchwachten Nacht. Genau dort platzierten wir Otriven über verschiedene Kanäle mit einer awarenessstarken Aktion, die für Interaktion mit der Marke sorgt - Edutainment zum richtigen Zeitpunkt als Schlüssel für das Engagement mit einem low-interest-Produkt.

Kuriosität als Nachrichtenfaktor. Ganz in diesem Sinne stand die Kampagne von Otriven: Eine riesige Nase kabbelt sich mit Mund morgens in der Hamburger U-Bahn. Die Aktion kann auf YouTube mitverfolgt werden. Über einen Iconosquare Foto-Contest wird #DerKribbler, #DerDurchatmer und #DerFreimacher gesucht. Ob vor Ort in S-Bahnen, nationalen und regionalen Medien, über digitale Touchpoints wie YouTube, Blogs, Instagram oder Facebook - das Wort Atemzug bekam eine ganz neue Bedeutung. Mind the Nose!

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